Die Alpenländische Asbest-Schiefer-Werke „Durit“ mit Sitz in Villach haben 1912 mit dem Bau einer Produktionsanlage in Wietersdorf unmittelbar neben dem bestehenden Zementwerk begonnen. 1915 wurde das Unternehmen von den Gebrüdern Knoch übernommen und die Produktion von Dachplatten mit einer „Prosig“ Maschine gestartet. Zement war in den Kriegsjahren vor allem für den Stellungsbau wichtig, ein beträchtlicher Teil der Produktion wurde nach Tarvis verliefert. Kriegsbedingt wurde die Produktion der Asbest-Schiefer Platten vorübergehend eingestellt und erst im Jahr 1919 wieder aufgenommen.