1931 haben die – nun mehr umbenannten – Wietersdorfer Zement- und Durit-Werke Phil. Knoch & Cie. bei der zuständigen Behörde um Kollaudierung der Rohrerzeugungsanlage angesucht. Die Nachfrage für Asbest-Schiefer Platten war ungebrochen, zusätzlich wurde das Programm um „Glanzplatten“ (die Platten wurden mit einer Glasurmasse überzogen) erweitert. überraschenderweise waren damals schon erste Anzeichen eines Umweltdenkens erkennbar. Die Behörde verlangte, dass das abfließende Wasser der bestehenden Kläranlage „neuerdings nochmals geklärt werde.“ Mit der Kollaudierung der Rohrmaschine wurde der Grundstein für die heute sehr erfolgreiche Sparte „Rohre“ gelegt.