Die Geschäftsführung der Wietersdorfer erkannte das Potential, das in Rohren aus GFK (glasfaserverstärkter Kunststoff) steckt, und strebte ein rechtsverbindliches Engagement mit HOBAS an. Nachdem man bisher in Lizenz produziert hatte, gründete man 1984 ein Joint Venture mit HOBAS. Heute hält die Wietersdorfer 100% der Anteile an HOBAS und führt diese Unternehmensgruppe mit einem erfolgreichen Management. Der Grundstein für die erfolgreiche Entwicklung wurde in den 80-er Jahren gelegt.